Hilfe zum Etiketten-Generator
01In drei Schritten zum Preisetikett
Trage den Artikelnamen und den Endpreis in Euro ein. Ergänze bei Bedarf eine kurze Beschreibung. Wähle anschließend Etikettenformat und Code-Typ. Prüfe die Vorschau und öffne mit „PDF / Drucken“ den Druckdialog.
02Artikel, Preis und Anzahl
Der Endpreis ist der Preis, den du auf dem Schild zeigen möchtest; das Tool rechnet keine Mehrwertsteuer hinzu. Komma und Punkt sind als Dezimaltrenner möglich, zum Beispiel 5,90 oder 5.90. „Anzahl Etiketten“ erstellt 1 bis 100 identische Exemplare. Jede weitere Artikelvorlage kannst du getrennt speichern.
03Grundpreis aus der Packungsmenge berechnen
Gib die Menge und g, kg, ml oder l an. Beispiel: 250 g Kaffee für 5,90 € ergeben 23,60 € / kg. Ohne Menge wird der Grundpreis ausgeblendet. Die Berechnung unterstützt Gewicht und Volumen; sie prüft nicht, welche Kennzeichnung für deinen konkreten Artikel erforderlich ist.
04EAN-13, Code128 oder QR wählen
EAN-13 akzeptiert 12 Ziffern und ergänzt die Prüfziffer oder prüft eine vollständige 13-stellige Nummer. Es werden keine neuen GTINs vergeben. Code128 ist für eigene Artikelnummern mit 1–40 ASCII-Zeichen vorgesehen, zum Beispiel ART-1042. QR kann einen kurzen Text oder Link aufnehmen. Für ein Schild ohne Code wähle „Ohne Code“.
05Größe und Logo einstellen
Voreinstellungen sind 60 × 40, 70 × 50 und 100 × 60 mm. Unter „Eigene Größe“ sind 40–190 mm Breite und 40–270 mm Höhe möglich. Lade optional ein PNG-, JPG- oder WebP-Logo bis 5 MB. Ein zu langer Text muss gekürzt oder das Format vergrößert werden; die Ausgabe wird bei erkanntem Überlauf gesperrt.
06A4, Einzeletikett und PDF
A4 verwendet 10 mm Seitenrand und 2 mm Zwischenraum. Es ist kein spezielles Avery- oder Herma-Bogenraster hinterlegt. Für einen Etikettendrucker wähle „Einzeletikett“ und stelle dieselbe Papiergröße im Druckertreiber ein. Drucke mit 100 % Skalierung und ohne Browser-Kopf- und Fußzeilen. „Als PDF speichern“ ist eine Option im Druckdialog.
07Vorlage speichern und erneut öffnen
„Entwurf speichern“ lädt eine JSON-Datei mit Texten, Einstellungen und Logo herunter. Mit „Entwurf öffnen“ lädst du diese Datei später wieder. Die Datei ist eine bearbeitbare Vorlage, keine druckfertige PDF. Es gibt keine automatische Speicherung und keinen Import aus einer Warenwirtschaft.
08Druck- und Scanprobleme beheben
Bei abgeschnittenem Inhalt wähle ein größeres Etikett. Bei falscher Größe deaktiviere „An Seite anpassen“. Ein schmaler Code128 braucht mehr Breite oder eine kürzere Nummer. Teste Barcodes nach dem Druck mit deinem Scanner. Klebe zunächst einen Probeausdruck auf Normalpapier in den Halter, bevor du einen Stapel druckst.